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Gelungene Aufarbeitung? Der Frankfurter Auschwitzprozess 1963 - 1965 - Ein Gesprächsabend

Der von Fritz Bauer initiierte Frankfurter Auschwitzprozess dauerte zwanzig Monate und endete mit der Verkündung der Urteile gegen 20 Angeklagte im August 1965. Es wurden 359 Zeugen befragt. Peter Kalb, damals junger Student, war Zeugenbetreuer in diesem Prozess, ein Erlebnis, dass sein Leben nachhaltig veränderte. Gemeinsam mit Dieter Wesp vom Förderverein des Fritz Bauer Instituts wird die Geschichte des Prozesses in Bild und Ton dargestellt, und Peter Kalb wird über seine Erinnerungen berichten.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ins Gespräch mit Herrn Kalb zu kommen. Ziel der Veranstaltung ist eine Annäherung an die damaligen Geschehnisse und einen Austausch über mehrere Generationen.

Eine Veranstaltung
der Katholischen Erwachsenenbildung Main-Taunus,
der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Main-Taunus-Kreis
und des Fördervereins Fritz Bauer Institut

 

Termin:
Montag 23.3.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr

Anmeldung:
Keine Anmeldung notwendig.

Veranstaltungsort:
Kath. Gemeindehaus St. Vitus, Kapellenstraße 1, 65830 Kriftel

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